Nature & Forest Therapy – Shinrin-Yoku

 

Tausende von Jahren lebte der Mensch in der Natur und war mit ihr verbunden. Die moderne Zivilisation jedoch entfremdete den Menschen von der Natur und als Folge dessen auch von sich selbst. Die dramatische Veränderung der Umwelt trennt uns immer mehr von unseren sensorischen und motorischen Fähigkeiten und der grösser werdende Stress fordert zunehmend seinen Tribut.

Shinrin Yoku (übersetzt: Waldbaden) wird in Japan schon lange praktiziert. Seit den frühen 80er Jahren wurden unzählige wissenschaftliche und medizinische Studien betrieben, die den grossen Gesundheitseffekt nachgewiesen haben. Als weltweit erste Klinik simulierte die Berliner Charité auf ihrer Intensivstation einen Blätterwald.

Nature & Forest Therapy, wie ich durch die „Association of Nature & Forest Therapy” ausgebildet werde, wird in einem kleinen Gebiet (Spaziergang in Kleingruppe innerhalb eines Kilometers) mit stressreduzierenden, heilenden und einfachen Interaktionen mit der Natur für eine Dauer von 2.5 bis 3 Stunden praktiziert.

Es ist ein unvergessliches, heilsames Erlebnis! Hast du Lust, dies kennenzulernen?

 

Ort:               Burghölzli-Wald Zürich und Wald in Affoltern am Albis

Daten:           22. Juli (private Gruppe)

                     12. August (Beginn: 14.00 Uhr)

                     19. August (Beginn: 14.00 Uhr)

                                21. Oktober (private Gruppe)

                     Weitere Daten folgen im neuen Jahr

 

Kosten:          CHF 40.–/Person (Energieausgleich; zur Zeit noch im Praktikum)

Anmeldung:    per Email: sothis@sunrise.ch

 

Bei leichtem Regen wird der Anlass auch durchgeführt. Bei Interesse/Fragen sende mir einfach eine Email auf sothis@sunrise.ch.

 

Auf meiner anderen FB-Seite publiziere ich immer wieder Inputs, Interessantes und vieles mehr.

Untenstehend weitere Informationen:

Video

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Research Artikel

 

Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.

Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden

und tauscht bei ihnen seine Seele um.

Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm.

Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

Erich Kästner

 

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